Nicht ganz hier

Kunstausstellung von Andreas Antoni in der Helios Klinik Müllheim
November 2025 - März 2026
 

Zwischen Ankunft und Aufbruch, zwischen Innen und Außen, zwischen Bild und Bedeutung 
da liegt ein Ort, der nicht greifbar ist und doch spürbar:
 

Nicht ganz hier.
 

Die ausgestellten Werke umkreisen diesen Schwebezustand. Sie fragen nicht nach Antworten, sondern halten inne.
Formen und Körper, Flächen und Spuren öffnen Räume, in denen Zeit fließt und Form zögert.

Was bleibt, ist nicht laut sondern langsam, leise und offen für Interpretation.
 
Eine Einladung, zu verweilen.

Mit meiner Ausstellung „Nicht ganz hier“ lade ich vom 14. November 2025 bis März 2026 in die Helios Klinik Müllheim ein,
diesen Schwebezustand zu erleben.

Ich zeige rund 30 zeitgenössische Werke – Zeichnungen und Malereien,
in denen sich Erinnerung, Wahrnehmung und Abwesenheit miteinander verweben.
Viele dieser Arbeiten entstehen aus alltäglichen Beobachtungen heraus, aus Momenten,
die leicht übersehen werden – bis sie plötzlich bleiben.

In Serien wie „Erinnerungen“, „Muscle Memory“ oder „Déjà-vu“ untersuche ich,
wie sich Zeit in Form verwandelt, wie Bewegung still wird und Emotion in Oberfläche eingeschrieben bleibt.
Meine Bilder sind oft reduziert, manchmal fragil, aber nie laut.
Sie laden dazu ein, kurz innezuhalten –bevor der Moment vergeht.

Die Ausstellung ist während der Öffnungszeiten der Helios Klinik Müllheim frei zugänglich.
Ich freue mich über alle, die vorbeikommen, sich Zeit nehmen und den Bildern begegnen
– vielleicht auch einem Stück dieses „Nicht ganz hier“.

Déjá vu

Sei Teil eines Spiels aus Beobachtung und Spiegelung.

„Déjà-vu“


Ein roter Fisch. Erst hängt er im Eingangsbereich – scheinbar ohne Kontext.

Dann taucht er in zwei Bildern wieder auf –und mit ihm das Gefühl: „Den habe ich doch schon mal gesehen…“
Diese Arbeit spielt mit Wahrnehmung, Erinnerung und Raum.

Sie ist kein klassisches Bild, sondern ein choreografierter Moment: Der Betrachter wird selbst zur Figur.
Das Déjà-vu wird nicht dargestellt es wird erlebt.

Diese Arbeit fragt: Was, wenn die Erinnerung zuerst da ist und die Realität folgt?
Was bleibt hängen, wenn der Blick schon weitergezogen ist? 
Was speichert sich ab, in diesen kurzen Augenblicken der Wahrnehmung?

Vielleicht ist Kunst genau das: eine Erinnerung an einen Moment, der fast übersehen worden wäre.

Zwischen Blick und Raum

Menschen, die schauen. Farben, die schreien. 
Technik, Nähe, Distanz in Momenten eingefangen.

Diese Serie verwebt Alltäglichkeit mit Intimität. 
Sie fragt: Was sehen wir, wenn wir beobachten? Und: Wer sieht uns, wenn wir nicht hinsehen?

Weitere Highlights

 

Wer mehr sehen möchte, findet auf meiner Website weitere Werke. 
Dort gibt es auch eine Auswahl aktueller Zeichnungen, Malereien,
die direkt gekauft oder in Auftrag gegeben werden können.

Für Anfragen oder Auftragsarbeiten erreichen Sie mich über die Kontaktseite oder auf Social Media: 
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